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 Die Beutetiere

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Lebensgeist
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BeitragThema: Die Beutetiere   Fr Jun 10, 2016 4:51 pm

Geflügel




Verteidigung bei Angriff:
Wilde Hühner, wie Rebhuhn, Birkhuhn oder auch der Fasan sind scheue Tiere. Während die Hähne in ihrer Farbenpracht meist noch gut zu erkennen sind, verschmelzen die Hennen förmlich mit ihrem Umfeld. Sie leben hauptsächlich am Boden, auch wenn sie keineswegs flugunfähig sind. Ihre Form des Schutzes gegen Angreifer ist die Tarnung oder im letzten Moment die Flucht auf Bäume.

Habitat: Wiesen, Felder und lichte Wälder





Verteidigung bei Angriff:
Dieser Vogel setzt alles auf seine perfekte Tarnung. Doch sollte er trotz seines Federkleides einmal entdeckt werden fliegt er blitzschnell davon. Da es Bodenbrüter sind, kommt es auch schon einmal vor dass das Elternpaar aus der Luft angriffe auf den vermeindlichen Feind startet sollte sich dieser zu nah am Nest befinden.

Habitat: Sumpfige Erlenbrüche, Auwälder, laubbaumreiche Wälder an feuchten Standorten sowie Nadelwälder mit Schneisen und Lichtungen





Verteidigung bei Angriff:
Bei Gefahr ziehen sich Schwäne auf das Wasser zurück. Doch Welpen sollten sich in acht nehmen, der biss eines solchen Vogel ist sehr schmerzhaft, vor allem die männlichen Tiere neigen zu Aggressivität sollte man sich seinem Weibchen nähern.

Habitat: große Seen mit breiten, bewachsenen Ufern





Verteidigung bei Angriff:
Gänse, zum Beispiel die Grau- oder Kanadagans, sind Zugvögel und haben sehr ausgeprägte Augen die auf Bewegungen spezialisiert sind. Nehmen sie eine solche wahr, wird sofort das gesamte Areal gewarnt. Bei sofortiger Bedrängnis erheben sich die Vögel in die Luft oder retten sich ins Wasser.

Habitat: An allen Gewässern





Verteidigung bei Angriff:
Ihr einzige Verteidigungsmöglichkeit ist die sofortige Flucht. Allerdings sind Stockenten recht einfältig, das sie sich schnell an den Feind gewöhnen wenn er sich ruhig verhält. Somit ist das Fangen dieser Tiere um einiges einfacher als bei anderen.

Habitat: An allen Gewässern




Zuletzt von Lebensgeist am Fr Jun 10, 2016 4:59 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lebensgeist
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BeitragThema: Re: Die Beutetiere   Fr Jun 10, 2016 4:56 pm

Kleinsäuger



Verteidigung bei Angriff:
Naht ein Feind, kann der schlanke Körper mit den langen Hinterläufen hervorschnellen, um anschließend im rasanten Tempo Kurven laufend und Haken schlagend die meisten seiner Verfolger abzuschütteln.

Habitat: Wiesen, Weiden und Äcker





Verteidigung bei Angriff:
Mit ihrem guten Geruchs/ und Gehörsinn sind sie für die Flucht ausgestattet. Hat ein Feind die Jagt aufgenommen schlagen sie wilde Haken und versuchen diesen abzuhängen bis sie ihren Bau oder einen anderen Zufluchtsort erreicht haben.

Habitat: Waldränder, Wiesen, Felder, Lichtungen





Verteidigung bei Angriff:
Hat die Maus einen Feind erstmal bemerkt gibt es zwei Möglichkeiten, entweder verharrt sich im dichten Gras ungesehen und wartet darauf das der Jäger sie verliert oder, bei einem ersten misslungenem Angriff, folgt ein wirrer Slalomlauf, wo sie entweder wieder ruhig sitzen bleibt oder versucht in ihr kleines Loch zu schlüpfen.

Habitat: Wiesen, Felder, Äcker, Wald (überall)





Verteidigung bei Angriff:
Im Normalfall ergreifen auch diese Nager die Flucht, doch sollte ein jeder diese aggressiven Geschöpfe nicht unterschätzen. Eine ausgewachsene Ratte kann sich dem Feind auch entgegenstellen und mit ihren scharfen Zähnen und Krallen gemeine Wunden zufügen.

Habitat: Wassernähe, Wald, Wiese usw. (überall)





Verteidigung bei Angriff:
Wassersäuger wie Otter, Bieber, Bisamratte oder Nutria ergreifen allesamt die Flucht, wenn sich ein Feind nähert. Da sie sich fast nie weit vom Wasser entfernen und diese kleinen Tiere sehr aufmerksam sind, ist es schwer sie zu fangen. Wenn sie sich erst einmal ins Wasser gerettet haben ist es für den Wolf schwer sie zu fassen, weil sie in diesem Element an Schnelligkeit weit überlegen sind.

Habitat: An allen Gewässern mit direktem Zugang zu Wald, Wiese oder anderen Trockenflächen.


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Lebensgeist
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BeitragThema: Re: Die Beutetiere   Fr Jun 10, 2016 4:59 pm

Huftiere / Großtiere




Verteidigung bei Angriff:
Die Hauptverteidigung des Damhirsches ist die Flucht. Bei schneller Fluchtbewegung springt das Damwild mit allen vier Läufen zugleich in die Luft und kommt mit diesen Prellsprüngen (=federnden Sprünge) erstaunlich schnell voran. Ein von Wölfen gestellter Damhirsch verteidigt sich durch Schläge mit den Vorderhufen. Ebenso verteidigt das Muttertier ihr Kalb.

Habitat: Mittelwälder (nicht zu dicht bewaldet)





Verteidigung bei Angriff:
Das Reh hat zahlreiche Feinde, wie Wolf, Bär, Luchs, Fuchs und Adler. Die beste Verteidigung ist die schnelle Flucht. Junge Rehkitze sind durch ihr Fleckenkleid gut getarnt und haben noch keine Eigenwitterung. Von Feinden gestellte Rehe verteidigen sich wie alle Hirsche durch Hufschläge

Habitat: Wälder, Waldränder, Feldgehölze, gehölzreiche Wiesen, Felder





Verteidigung bei Angriff:
Als Feinde der Rothirsche kommen in erster Linie Wölfe in Betracht. Hirsche beiderlei Geschlechts verteidigen sich durch Schläge mit den Vorderläufen. Das Geweih ist nur bei innerartlichen Auseinandersetzungen eine Waffe. Wohl senkt ein von Wölfen gestellter männlicher Rothirsch als letzte Verteidigung sein Geweih als "passiven Schild" gegen die Angreifer, doch ist der Kampf in dieser Situation meist schon für den Hirsch verloren.

Habitat: große, zusammenhängende Wälder im Flachland oder Gebirge.





Verteidigung bei Angriff:
Ein gesundes Tier versucht sich seinem Beutegreifer meist durch eine schnelle Flucht zu entziehen. Dadurch werden vor allem alte und kranke Tiere von den Jägern gerissen. Trotzdem stellen ihre Geweihe eine nicht zu unterschätzende Bedrohung dar.

Habitat: Rentiere bewohnen die Tundren und Wälder der borealen Zone, allerdings ziehen sie regelmäßig vor dem Winter in die südlicheren Gefilde.





Verteidigung bei Angriff:
Wie auch das Rentier ist das Wapiti ein Fluchttier. Allerdings haben die Wapitikühe im Gegensatz zu den Rentierkühen keine Geweihe und sind damit eine wesentlich leichtere Beute, sollte man sie zu fassen bekommen und stark genug sein, diese kräftigen Tiere zu Fall zu bringen.

Habitat: Wapitis leben bevorzugt in Wäldern oder zumindest in Waldnähe. Während sie sich im Sommer in höher gelegene Regionen zurück ziehen, bevorzugen sie während des Winters die geschützteren Gebiete am Fuße der Berge.





Verteidigung bei Angriff:
Bei Gefahr fliehen Steinböcke meist hangaufwärts. Nach einer Fluchtstrecke bleiben sie stehen und blicken sich nach der Gefahrenquelle um; dann setzen sie die Flucht fort. Steinböcke können in die unwegsamsten Gebirgsgegenden fliehen, wohin ihnen kein Wolf folgen kann.

Habitat: offenes, felsiges Gelände





Verteidigung bei Angriff:
Ähnlich wie beim Steinbock ist ihre Hauptverteidung die schnelle Flucht. Ist ein Feind entdeckt, ziehen sie sich auf unwegsame Klippenvorsprünge zurück. Kein Wolf würde dieses Wagnis eingehen, doch neigen diese Tiere zu panischen Aussetztern, dass es manchmal vorkam das eine Gemse stürzte und so dem Rudel zum Opfer fiel, ohne dass diese etwas hatten tun müssen.

Habitat: Ähnlich dem Steinbock, doch im Winter trifft man sie auch in Tälern, lichten Wäldern an. Am Rande des Berges.





Verteidigung bei Angriff:
Bei Gefahr stampft ein wachsames Alttier mit einem Vorderfuss auf und gibt einen Warnpfiff von sich. Die Böcke verhalten sich stumm. Bei Beunruhigung ziehen sich die Mufflons in einer Kette hintereinander herlaufend zurück.

Habitat: Wald, Wiese usw. so ziemlich überall (wandern in einem festen Gebiet, ortstreu)





Verteidigung bei Angriff:
Antilope ist eine gebräuchliche Sammelbezeichnung für mehrere, zum Teil nicht näher miteinander verwandte Arten der Hornträger. Die kleinsten Arten sind nicht größer als ein Hase, die größten aber können ein Reh an Größe übertreffen. Die Färbung variiert zwischen den Arten, aber ist meist braun, gelb oder rötlich. Bei den meisten Arten tragen beide Geschlechter gerade oder gebogene Hörner, mit denen sie sich auch gut zur Wehr setzen können. Den kleinen Antilopenarten bleibt zur Verteidigung nur die Flucht, die Größeren können sich dem Angreifer entgegen stellen, wobei auch diese Tiere eher zur Flucht als zum Angriff neigen.
Gemeinsam haben die Arten den schlanken, wendigen Körperbau, der sie oft zu schweren Zielen bei der Jagd macht. Da sie sich meistens in Herden oder zumindest Paaren aufhalten, achtet immer mindestens ein Tier auf Angreifer und warnt die Anderen bei den geringsten Anzeichen von Gefahr.

Habitat: Der Lebensraum unterscheidet sich anhand der einzelnen Arten sehr voneinander. Kleinere Vertreter bevorzugen Dickicht bis schwer zugängliche Urwälder, große Arten leben auf offene, trockene  Landstrichen. Einige Antilopen haben sich besonders an trockene Lebensräume angepasst. Sie bewohnen Savannen, Halbwüsten und Wüsten und selbst in trockenen Gebirgsregionen kann man diese Tiere antreffen.





Verteidigung bei Angriff:
Schwarzwild weiss sich seiner Haut zu wehren! Keiler setzen ihre scharfen Eckzähne ein, indem sie seitlich geführte Schläge austeilen. Bachen schlagen mit den Läufen und beissen den Gegner. Ein angreifender Keiler stürmt geradewegs auf den Gegner zu. Wenn er ihn verfehlt, kehrt er nicht um. Bachen hingegen wiederholen ihren Angriff.

Habitat: Wälder, Brüche, Sümpfe, Schilfgürtel, aber auch Hochgebirge bis 4000 Meter.





Verteidigung bei Angriff:
Natürliche Feinde des Elches sind nur große Beutegreifer wie Bären und Wölfe, denn diese Tiere wissen sich zu wehren. Allein durch ihre Größe und ihr Gewicht sind sie schwer zu erlegen und meist fallen nur kranke, schwache oder junge Tiere einem Feind zum Opfer. Durch kraftvolle Tritte, können sie einem Wolf mühelos das Genick brechen und auch ihrem stolzen Geweih ist Aufmerksamkeit zu schenken. Selbst ein fliehender Elch, ist noch lange kein toter Elch, denn sie können Geschwindigkeiten von bis zu 60 Km/h erreichen.

Habitat: dichte Wälder, unebenes und schwergängiges Gelände, teilweise sumpfige Gegenden





Verteidigung bei Angriff:
Wisente sind große kräftige Tiere, bei denen ein einzelner Wolf keine Chance hätte. Die Kopf-Rumpflänge beträgt bei Bullen, die älter als sechs Jahre sind, bis zu drei Meter. Ihre Widerristhöhe kann bis zu 1,88 Meter betragen. Beide Geschlechter tragen Hörner, die sie auch zur Verteidigung einsetzen, aber allein durch ihr enormes Gewicht können sie zu gefährlichen Feinden werden, indem sie einen Angreifer einfach überrennen.

Habitat: Mischwälder


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BeitragThema: Re: Die Beutetiere   Fr Jun 10, 2016 5:02 pm

Verwilderte Haustiere



Verteidigung bei Angriff:
Relativ "dumme Tiere" die in größeren Gruppen unterwegs sind und dem Rudeltrieb folgen. Verteidigung ist einzig die Flucht. Sie verraten sich oft durch laute Geräusche und sich nicht besonders schnell. Schafe unterscheiden sich in Größe und Gewicht sehr unter den einzelnen Rassen, auch wenn sie deutlich leichter gebaut sind, als die Schoßtiere der Menschen.

Habitat: Wiesen und andere offene Landstriche





Verteidigung bei Angriff:
Ähnlich wie das Verhalten der Schafe, auch wenn Ziegen etwas wehrhafter sind. Sie können sich mit ihren Hörnern gut verteidigen und durch schnelles flüchten in unwegsames Gelände, können sie sich gut in Sicherheit bringen. Auch ihr Äußeres variiert sehr unter den einzelnen Rassen, aber ähnlich wie Schafe werden die Tiere mit der Zeit wendiger und leichter.

Habitat: Wiesen, offene Landstriche sowie Wälder und felsige Gegenden





Verteidigung bei Angriff:
Sehr wehrhafte Tiere, die allein schon durch ihre Größe und Masse gut geschützt sind. Ein einzelner Wolf könnte nie ein ausgewachsenes Tier erlegen und selbst ein Rudel würde sich eher an einem Kalb versuchen. Die mächtigen Hörner sind gute Waffen und auch durch das enorme Gewicht sind sie sehr gefährlich. Es kommt auch vor, dass ein Rind seinen Feind einfach überrennt und so einen Kampf mühelos gewinnt.

Habitat: Wiesen, offene Landstriche lichte Wälder ohne viel Unterholz





Verteidigung bei Angriff:
Pferde unterscheiden sich in Größe, Gewicht und auch vor allem in der Färbung sehr voneinander. Jeweils die größten und kleinsten Rassen konnten sich im Überlebenskampf meist nicht behaupten, aber dafür hat sich eine Gattung von kräftigen und mittelgroßen Pferden durchgesetzt. Sie sind schnelle ausdauernde Läufer, welche durch Flucht versuchen zu entkommen. Sollte ihnen ein Wolf dennoch zu nahe kommen, wehren sie sich mit kräftigen Tritten und Bissen. Ein einzelnes Tier hat gegen ein Pferd keine Chance und selbst ein Rudel kann sich oft nur gegen kranke, alte oder junge Tiere behaupten.

Habitat: Trockene Gegenden wie Steppen oder gar Wüstenregionen. Außerdem Wiesen, offene Landstriche und lichte Wälder ohne Unterholz.






Verteidigung bei Angriff:
Esel gleichen vom Körperbau Pferden, auch wenn sie kleiner sind und kürzere Beine haben. Charakteristisch ist der große Kopf mit den langen Ohren. Sie sind meistens grau oder dunkelbraun bis schwarz gefärbt. Ähnlich wie das Pferd flieht der Esel bei einem Angriff, aber er erreicht nicht dessen Schnelligkeit. Er scheint deswegen ein leichteres Ziel abzugeben, aber man sollte sich nicht zu siegessicher sein, denn er kann sich mit kräftigen Bissen wehren und ein Eseltritt verfehlt selten sein Ziel.

Habitat: Trockene Gegenden wie Steppen oder gar Wüstenregionen. Außerdem Wiesen, offene Landstriche und lichte Wälder ohne Unterholz.


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BeitragThema: Re: Die Beutetiere   Fr Jun 10, 2016 5:06 pm

Sonstiges




Verteidigung bei Angriff:
Einen bis zu eineinhalb Meter langen und 40 kg schweren Lachs aus dem Wasser zu ziehen fällt keinem Wolf leicht – erst recht nicht, wenn dieser auch noch anfängt zu zappeln und einem die bisweilen äußerst kräftige Schwanzflosse um die Ohren haut! Auch kleinere Fische sind keine besonders leichte Beute solange sie sich noch im Wasser befinden aber hat man sie erst einmal im Maul, können sie kaum noch etwas an dem ihnen zugedachten Schicksal ändern.

Habitat: Die meisten größeren Fische verbringen den Großteil ihres Lebens im Meer und kommen allerhöchstens zum laichen in die Flüsse zurück, wo sie auch für einen Wolf erreichbar wären, allerdings gibt es auch einige wenige Arten, die dauerhaft in den Flüssen leben.





Der Wolf zieht zwar die Jagd vor, aber verschmäht auch Aas nicht, wenn er welches findet. Dabei ist es ihm gleich um welches Tier es sich gehandelt hat. Ist der Erleger der Beute immer noch anwesend, oder sollte der Kadaver bereits von einem anderen Beutegreifer entdeckt worden sein, muss der Wolf Nutzen gegen Gefahr abschätzen. Allein wird er einem Bären sicherlich nicht die Beute streitig machen, aber im Rudel kann das anders aussehen. Dagegen hat keinerlei Scheu einem kleineren und schwächeren Tier seine Beute abzunehmen.





Der Wolf ist ein Fleischfresser, aber seine Ernährung umfasst trotzdem auch anderes als Fleisch. Sowohl Beeren als auch Früchte stehen auf seinem Speiseplan und im Herbst verschmähen sie auch diverses Fallobst nicht.


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