StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Ice

Nach unten 
AutorNachricht
Ice
Gast
avatar


BeitragThema: Ice   Do Okt 20, 2016 10:12 am

Ice
Der weiße Krieger





Eckdaten
Zusammengefasst auf einen Blick

>> Name
Mein Name ist Ice. Kurz und knapp, leicht zu merken. Wie ich zu meinem Namen kam? Nun, meine Mutter und das dazugehörige Rudel, zu welchem ich gehörte, nannten mich so und habe ihn nie abgelegt.

>> Spitznamen
Ich denke Ice ist so kurz, dass man ihn nicht noch verniedlichen könnte.

>> Titel
Die Ältesten im Rudel gaben mir etwas spirituelles mit an meine Seite; „Der weiße Krieger“. Ich weiß nicht so recht, ob man es als einen Titel ansehen könnte; er sollte mir in meinem Leben helfen, meinen Weg zu finden … hat bislang scheinbar nicht so gut geklappt.

>> Alter
2,5 Jahre

>> Geschlecht
Rüde

>> Rang
Ice freut sich einfach über ein Rudel, alles weitere ergibt sich

>> Rasse
"Polarwolf"




Familie
Sie gehören zu mir


>> Mutter
Moon

>> Vater
Night

>> Geschwister
Storm, Sun und Rain

>> Gefährte
Ich habe noch niemanden an meiner Seite.

>> Welpen

Das richtige Alter hätte ich, aber eigener Nachwuchs noch nicht in Sicht.


Aussehen
Seht was ich bin

Das Erste was Euch auffallen könnte ist wohl meine Masse. Ich bin gewiss nicht dick, doch dichtes, weißes Fell schmückt meinen großen, stolzen Körper. Ich mag wie ich bin, auch wenn ich in keinen Dachsbau wohl passen werde. Meine Pfoten sind groß, um das Gewicht tragen zu können; woran das liegt? Nun, mein Vater war schon kein kleiner Wolf und man sagt uns „Weißen“ nach, dass wir gerne mal etwas größer werden, als unsere im Wald lebendenden Artgenossen. Kein Wunder, dass der Bär, der mir meine Schnauze mit seinem Prankenieb für die Ewigkeit verzierte, in mir eine Bedrohung sah.

Eisblaue Augen werden dir direkt in die Augen blicken, wenn wir uns begegnen. Es ist der stolze, aufmerksame Blick der kalten Berge. Im Nebel würde ich wohl kaum auffallen, so weiß ist mein Fell, welches ich auch sehr sorgfältig pflege. Ein Vorteil wenn es zu Zwischenfällen käme; die Dicke meines Unterfells … da musst du schon ziemlich stark hinein beißen können, was natürlich keine Herausforderung, sondern eher eine kleine Warnung meinerseits ist. Im Winter und in kälteren Regionen ist mein Fell deutlich heller. Mein Dickschädel ist recht breit und sitzt auf einem massigen Hals; imposant für den einen, ein stink normaler Wolf meiner Art für den anderen.


>> Schulterhöhe: ca. 78cm
>> Gewicht: ca. 50kg

>> Augenfarbe
Eisblau

>> Fellfarbe
Weiß

>> Besonderheiten
Ich trage die Narben einer zornigen Bärenpranke über der Schnauze.



Charakter
Seht wer ich bin

Ich bin ein merkwürdiger Wolf, wenn Ihr mich fragt. Einige kommen nicht drum herum, ein tiefgründiges Gespräch mit mir über das Leben zu führen, andere treten mir eher skeptisch gegenüber. Für den einen bin ich ein Kämpfer, ein großer, starker Rüde, der sich noch alleine durchbeißen muss, um seinen Anschluss zu finden; für den anderen bin ich ein ruhiger Zeitgenosse, der wohl lieber um jeden Streit einen großen Bogen einschlägt. Ich sage mal so, es liegt ganz im Auge des Betrachters, wie er oder sie mir gegenüber steht.

So wie es in den Wald hineinjault, heult es auch wieder heraus. Man kann mit mir spaßige, schöne, besondere Wölfe auch romantische Augenblicke haben; oder aber die Kehrseite erleben.

Einen Streit würde ich nur beginnen, wenn es notwendig ist, zum Schutze eines mir nahe stehenden. Ansonsten versuche ich eher zu schlichten, einen gemeinsamen Weg zu erzielen, denn wir sind alle ein kleiner Teil von etwas sehr Großem; dem Wunder des Lebens. Jedes Leben muss respektiert und gewürdigt werden, selbst das unserer Nahrung. Das Futter muss sterben, um den Kreislauf des Lebens zu schließen und uns zu nähren.

Am besten aber macht Ihr Euch ein eigenes Bild von mir; keine Angst: Wölfe die kläffen, beißen nicht … oder vielleicht doch?


>> Stärken
+ geduldig
+ aufmerksam
+ kräftig und stark
+ mitfühlend
+ diplomatisch

>> Schwächen
- wenn ich kämpfen muss, könnte ich in eine Art Blutrausch verfallen
- akribischer Fellpfleger
- futterwählerisch
- zurückhaltend in manchen Situationen

>> Vorlieben
+ Schnee und Kälte
+ raschelnde Blätter im Herbst
+ tiefgründige Gespräche
+ hin und wieder ruhige Minuten ganz für mich

>> Abneigungen
- Einzelgänger
- Futterneid
- Streit
- Rudelkrieg



Vergangenheit
Die Zeit vor dem Rudel


Vergangenes muss vergessen sein
In meinem Rudel war ich von Anbeginn der Prinz der Sippe. Meine Eltern anmutige Alpha, regierten ihr Regime stolz, aber in meinen Augen mit zu viel Blut vergießen. Mein Vater war kompromisslos; sein Wort war Gesetz und meine Schwestern fügten sich. Lediglich von meiner Mutter bekamen wir ein wenig Herzensgüte, von der ich in den Augen meines Vaters zu viel erlangte, mit in die Welpenzeit gelegt. Der Pfad des Rudels war ein Fluss aus Blut und Leid; wer sich in den Augen meines Vaters nicht als Nützlich erwies, wurde die Kehle durchbissen und wer sich nicht unterordnen konnte blühte dasselbe Schicksal, oder musste mit Verbannung rechnen.

So war es letztendlich auch bei mir. Ich wurde von Anbeginn meines Lebens gedrillt so zu sein, wie meine Eltern wollten; ein gnadenloser Kämpfer, der für sein Rudel blutete. Doch ich fing an Fragen zu stellen, unangenehme Fragen. Ich interessierte mich für das Leben, das Schicksal was hinter jeder Rudelseele steckte und musste erkennen, dass ich nicht für das Rudel hätte geblutet im Kampf, sondern einzig und allein für meinen Vater.

Ich wollte sie retten … ich wollte meine Mutter und meine Schwestern erlösen von diesem blutgierigem Tyrannen, aber ich scheiterte. Verraten von meiner eigenen Mutter, die blind Folge leistete. Ich kann ihr nicht böse sein, sie kannte es nicht anders. Einen Putsch wollte ich starten, gemeinsam mit ein paar anderen Rüden des Rudels, die sich aus den Fängen eines verrückten Alphas befreien und mit mir ein friedliebenderes Rudel gründen wollten. Er hätte mich nicht ziehen lassen; er hätte bis zum bitteren Ende mit seinem Sohn gekämpft und ich ebenfalls.

Leider war er sich zu fein dazu und schickte seine Kämpfer voran, einen feigen Angriff auf mich und meine wenigen Freunde zu starten. Sie ließen in dieser blutigen Nacht ihr Leben für mich, damit ich fliehen konnte. Ich musste alles hinter mir lassen; selbst meine geliebten Schwestern, die ich sehr vermisse.

Auf eigenen Pfoten stehen, das wollte ich, das bekam ich, aber zu einem anderen Preis. Ich bin mir nicht sicher, wie weit ich zog, die ersten Tage war ich vorsichtig; immer wieder fühlte ich mich verfolgt, selbst hinter den Grenzen des Reviers meines Vaters noch. Aber irgendwann schwand die Angst, diese Hilflosigkeit und die Abenteuerlust erweckte in mir die Sinne. Ich genoss die Freiheit, diese imaginären Ketten die ich gelöst hatte, um endlich das Leben zu spüren.
Es war aber nicht leicht allein.

Andere Rudel mied ich, betrat keine Grenzen, sondern machte eher einen halben Tageslauf kehrt, um einen anderen Weg einzuschlagen. Der Euphorie der Freiheit schwand von Mahlzeit zu Mahlzeit, wenn ich überhaupt eine alleine finden konnte. Die Beute eines gemeinsam jagenden Rudels ist nun mal etwas anderes, als die Wanderschaft. Langsam machte sich immer größerer Hunger breit, ich wurde unvorsichtig.

Es roch so verflucht gut … ein erlegtes Großwild war für mich der größte Schatz auf dieser Welt, ich war schon als Jungwolf sehr wählerisch was das Futter betraf, ich konnte nicht anders. Doch leider hatte ich beim fressen den großen Bären nicht bemerkt, der sich hinter mir aufbäumte. Ich konnte dem zweiten Prankenhieb noch ausweichen, aber der Erste schepperte mich von der verlockenden Köstlichkeit fort. Auch wenn ich recht groß und kräftig, durch mein Fell für andere wirke, so fand der Bär das Teilen seiner Beute für inakzeptabel.
Zum Glück war der Bär ebenfalls so hungrig, dass er mir nicht nachstellte. Vielleicht war er in Sorge, dass sich noch weitere Artgenossen meinerseits in der Nähe befänden, was mir zu Gute kam.

Ich setzte meinen Weg fort, hungrig. Brütende Wachteln und unaufmerksame Kaninchen waren meine ständigen Begleiter bis … ja, bis ich zur nächsten Grenze eines Reviers gelangte.

Zugegeben, ich wäre umgedreht, doch irgendwas wird tief in mir in Gang gesetzt, dass meine Pfoten nicht die Umkehr zuließen. Ich kann nicht genau sagen was es letztendlich war oder ist, aber dieses Revier scheint etwas anziehendes, anspruchsvolles zu besitzen, das ich nun näher in Augenschein nehmen muss …



Hinter dem Wolf
Der Spieler


>> Name
Kean

>> Alter
1982

>> Regeln gelesen?
Denke schon.

>> Abmelldung/ Inaktivität
Inaktivität: bitte mitziehen
Abmeldung: lasst Ice bitte abziehen

>> Bildquelle
Woher stammen eure Bilder?


© Jadewolves
Nach oben Nach unten
Takenya

avatar

Anzahl der Beiträge : 60
Anmeldedatum : 11.06.16
Alter : 20

BeitragThema: Re: Ice   Mi Nov 02, 2016 5:31 pm





Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Ice
Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
 ::  :: Ehemalige :: Rudelmitglieder-
Gehe zu: